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Handy und Kamera auf einer Jeep-Safari in Antalya trocken halten

Eine verschlossene Hülle am Körper ist die ganze Antwort — und genau deshalb steht sie auf der Packliste. Gehen Sie davon aus, dass Ihr Telefon vor Ende des Tages nass gespritzt und mit feinem Staub überzogen sein wird: Wasserschlachten zwischen den Jeeps und Bachdurchfahrten gehören auf allen fünf Gürteln dieser Küste zu einer Sommerabfahrt, und die Pisten sind auch dann staubig, wenn niemand etwas wirft.

Drei getrennte Probleme, nicht eines

Die meisten Gäste planen für Wasser und werden von den anderen beiden überrascht. Die erste Gefahr ist absichtliches Wasser: Wasserpistolen zwischen den Fahrzeugen und die flachen Durchfahrten, die die Jeeps nehmen. Die zweite ist feiner Staub, den der Konvoi den ganzen Tag aufwirbelt und der eine Kamera ebenso zuverlässig erledigt. Die dritte: Der Jeep ist oben offen und in Bewegung, also kann alles, was nicht an Ihnen befestigt ist, unangekündigt verschwinden.

Nichts davon spricht dafür, die Kamera im Zimmer zu lassen. Es spricht dafür, vor der Abfahrt zu entscheiden, wo das Gerät den Tag verbringt, statt das beim ersten Spritzer zu klären.

Das Wasser ist kein Nebenthema

Auf Sommerabfahrten ist die Wasserschlacht zwischen den Jeeps fester Bestandteil und kein Gerücht, und ihr ganzer Sinn besteht darin, dass alle nass werden. Dazu kommen die Bach- und Flussdurchfahrten und, wo die Route einen hat, der Badestopp — es gibt also keine trockene Ecke des Tages, in der ein Handy sicher wäre.

Rechnen Sie auch nicht mit einem abschließbaren Fach zum Zurücklassen. Was Sie mitbringen, reist mit Ihnen; deshalb wird Badebekleidung unter der Kleidung getragen und Wechselkleidung samt Handtuch eingepackt. Warum die Ausrüstung so aussieht, steht dort, wo beschrieben ist, was Sie anziehen und einpacken.

Staub ist das leisere Problem

Die Pisten sind unbefestigt. Ein Konvoi offener Fahrzeuge wirbelt feinen Staub auf, der in Objektivtuben, Ladebuchsen und jede Naht einer Fototasche findet, und anders als Wasser meldet er sich nicht — man merkt ihn zwei Tage später, wenn der Zoom kratzt.

Praktisch heißt das: Das Gerät zwischen den Aufnahmen verschließen, statt es den ganzen Tag um den Hals baumeln zu lassen. Eine Hülle, die wirklich schließt, erledigt beide Aufgaben zugleich, und der Offroad-Teil des Tages ist der Abschnitt, in dem beides am meisten zählt.

Die Hülle und ihr tatsächlicher Gebrauch

Eine wasserdichte Tasche oder Hülle für Telefon und Wertsachen steht bei allen fünf Abfahrten auf der Mitbringliste, und dafür ist sie da. Wir empfehlen keine bestimmten Produkte oder Marken, und gestellt wird am Tag selbst keine — kaufen Sie vor der Reise etwas, das sauber schließt, und testen Sie es im Hotel mit einem gefalteten Papiertuch darin, bevor Sie ihm ein Telefon anvertrauen.

Quer über dem Körper getragen übersteht sie Durchfahrten, Wasserspiele und den Weg hinunter zum Badestopp. Lose in einer Tagestasche auf dem Nachbarsitz übersteht sie es nicht, denn die Tasche wird zuerst getroffen.

Filmen aus dem fahrenden Jeep

Sie sind den ganzen Tag Mitfahrer; gefahren wird von einem professionellen Fahrer, und kein Gast greift je ans Steuer. Beide Hände sind also frei — dafür bewegt sich das Fahrzeug auf ausgefahrener Piste ohne Vorwarnung unter Ihnen.

Nutzen Sie eine Handschlaufe oder einen Gurt, filmen Sie an den Aussichtspunkten und Stopps in kurzen Sequenzen statt durchgehend, und verstauen Sie das Telefon vor einer Durchfahrt statt währenddessen. Was Sicherheit auf diesen Pisten bedeutet, steht gesondert beschrieben und gilt für den Griff um die Kamera genauso wie für den Griff am Haltegriff.

Wenn es doch nass wird

Manchmal passiert es. Gerät ausschalten, ausgeschaltet lassen, außen trocknen und erst laden, wenn es lange an einem warmen, trockenen Ort gelegen hat — im Hotelzimmer, nicht in der Sonne auf einem Stein. Ein nasses Gerät zu laden macht aus einem Missgeschick einen Verlust.

Das ist zugleich das Argument dagegen, den ganzen Urlaub in einer Tasche zu tragen. Tagesgeld in einem verschlossenen Umschlag, das Telefon in einer dichten Hülle und der Rest im Hotelsafe: Dann bleibt ein unglücklicher Moment am Fluss eine Anekdote und wird kein Problem.

Winterabfahrten sind ein anderer Tag

Außerhalb der Saison stellt die Flotte auf geschlossene Jeeps um, und die Wasserspiele entfallen — damit ist der größte Teil des Risikos in einem Schritt weg. Staub und Vibration bleiben.

Ein Tag auf der Abfahrt ab Antalya ist außerhalb der Saison nicht derselbe wie im Hochsommer, und die Fotos verhalten sich entsprechend: Die Pisten bleiben grob und staubig, aber niemand spritzt Ihnen Wasser über das Objektiv.

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Fragen

Fragen zu dieser Tour

Wird mein Handy auf der Jeep-Safari wirklich nass?
Auf einer Sommerabfahrt: ja. Wasserschlachten zwischen den Jeeps und Bachdurchfahrten gehören dazu, und trockene Ablagen gibt es nicht.
Kann man Wertsachen während der Tour sicher zurücklassen?
Gehen Sie davon aus, dass es das nicht gibt. Alles Mitgebrachte reist mit; lassen Sie Überflüssiges im Hotelsafe und tragen Sie den Rest wasserdicht verpackt.
Welche Tasche sollten wir für eine Kamera mitnehmen?
Eine wasserdichte Hülle oder Tasche, die sauber schließt, am Körper getragen. Wir empfehlen keine Marken und verkaufen keine; kaufen und testen Sie vorher.
Dürfen wir während der Fahrt fotografieren?
Ja — Sie sind den ganzen Tag Mitfahrer und fahren nie selbst. Nutzen Sie eine Schlaufe, filmen Sie kurz und verstauen Sie das Gerät vor einer Durchfahrt.
Ist Staub auf diesen Routen wirklich ein Risiko?
Ja, und er wird am häufigsten vergessen. Die Pisten sind unbefestigt und der Konvoi wirbelt den ganzen Tag feinen Staub auf.
Sind Winterabfahrten schonender für die Ausrüstung?
Deutlich. Außerhalb der Saison fahren geschlossene Jeeps und die Wasserspiele entfallen; Staub und grobe Pisten bleiben.
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